2016
Umstellung auf 64Bit.
Neue Styles.
2015
Echtzeit-Schatten.
Video-Support mit 10, 12 und 16Bit Farbtiefe.
2014
Rendering-Performance > 10.000.000 triangels per Frame.
2013
Integrierter Web-Server für Browser-Steuerung.
Interaktion und Show-Control.
2012
Pixel- und Vertex Shader.
Rendertargets.
Depth of Field.
2011
Kraftwerk-Tour.
screenAV zur Zuspielung der Projektion.
Neue interaktive Speed-Control der Timeline.
2010
3D-Modell-Support.
Video-Buffering / Frame-Blending.
2009
Planetarium Kassel mit screenAV und 12 Projektoren.
Warping & "Softedge-Warping" im Dome.
2007
screenAV auf Windows Vista.
2006
Entwicklung der Netzwerk-Technik.
21 PC´s mit screenAV synchonisiert im Einsatz bei LG.
2005
Warp-Editor und Multi-Monitor Feature.
2005
AVC NET Adapter SX1.
Ansteuerung von Relais, DMX512, RS232 usw.
2003
screenAV mit vielen 3D-Effekten auf der nVidia GeForce 4600 mit 128 MB.
2000
Übergangszeit von Analog auf Digital:
Ab 1998 begann die Entwicklung von screenAV.
Echtzeit-Überblendung der "Digital"-Bilder mit Zoom- und Rotations-Effekten auf der Grafikkarte "RIVA 128" von nVidia mit 4MB Speicher.
1999
Die P-COM Adapter. So konnten auch klassische analoge Diaprojektoren über das P-COM Protokoll angesteuert werden.
1998
Überblend-System für 64 Diaprojektoren mit Timeline.
Umbau auf das Kodak Ektapro P-COM Protokoll.
1995
Überblend-System für 64 Diaprojektoren.
Eigene Hardware in 19" Gehäusen zur Ansteuerung der Diaprojektoren.